Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden Spannungen zwischen den USA und Europa, nachdem die USA Interesse am Erwerb Grönlands bekundet und acht europäischen Ländern mit Strafzöllen gedroht hatten. Die EU erwägt, als Reaktion auf diese ihrer Meinung nach provokative Haltung der USA ihr Anti-Coercion Instrument einzusetzen. Die Situation hat in Grönland zu Protesten geführt, wo Schilder mit der Aufschrift „Grönland ist nicht zu verkaufen“ zu sehen sind. Wirtschaftliche Analysen deuten darauf hin, dass solche Zölle in erster Linie den Verbrauchern im Land schaden, das sie einführt.